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Erfolge am Gommerlauf 2026

Bereits am Samstag beim kürzeren Gommerlauf über 21 Kilometer zeigte die Einsiedler Familie Müller, dass mit ihnen nicht nur beim Orientierungslauf, sondern auch in der Spezialdisziplin Langlauf zu rechnen ist. Bei sehr schwierigen Verhältnissen belegten die Brüder Nicola (3.), Gian-Andri (5.) und Corsin (6.) in der Skating-Technik vordere Plätze in der Kategorie Herren. Ihre Schwester Flurina kam im Feld der Damen auf den ebenfalls ausgezeichneten 6. Rang. Ein Versprechen für die demnächst in Japan stattfin-denden Ski- OL-Weltmeisterschaften.

Top-Platzierungen beim 54. Internationalen Gommerlauf

Tags darauf, beim internationalen Gommerlauf über die klassische Marathondistanz von 42 km bei schönem Wetter und weicher Piste, zeigten die proNordic-Athleten gute Leistungen. Hervorragend war die Leistung von Lavio Müller, der das Juniorenrennen über 21 km gewann. Sein Kommentar zum Sieg: «Mein Rennen verlief wie geplant, ich startete weit vorne und konnte so dem Gemetzel ein bisschen aus dem Weg gehen.» Zu seinem eindrücklichen Endspurt sagte Müller: «Auf dem letzten Kilometer parierte ich einen Angriff und überholte den Führenden in der Abfahrt vor dem Ziel. Ich bin sehr glücklich, da ich nun weiss, dass es auch möglich ist, ein sehr flaches Rennen im Sprint zu gewinnen. » Sein proNordic-Kollege Nico Briker wurde im 10. Rang klassiert.

Das Rennen mit der gleichzeitig gestarteten Herrenkategorie war geprägt durch das Tempo der Junioren. Elia Beti konnte erstmals in dieser Saison sein Potenzial abrufen und hielt sich stets in der Spitzengruppe auf. Hinter den beiden Nationalkaderläufern Candide Pralong und Jason Rüesch belegte er den 3. Rang. Knapp geschlagen wurden Nicola Müller (4.) und dessen Bruder Corsin (6.). Die Resultate der proNordic- Athleten: Silvan Durrer (15.), Mario Bässler (19.), Samuel Maes (23.). Schöne Erfolge für Ausserschwyzer im Feld der rund 500 Gestarteten: Christian Fuchs belegte Platz 121, der Wangner Metzger Urs Krauer Rang 236 und Garagist Hans Furrer (Lachen/Tuggen) musste infolge Bauchkrämpfen zur Rennhälfte aufgeben. proNordic

Schneefall und Sonnenschein prägten die Gommerläufe über 21 und 42 Kilometer.

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